Bunkermuseum
doch noch nicht gerettet: Gesetzesänderung wurde aus Darabos-Kabinett
sabotiert
Funktionsunfähig gemachtes Kriegsmaterial
hätte mit einer Gesetzesänderung – wie früher – wieder
nur
dekorativer
Schrott sein
sollen. Dazu kam gegen alle Absprachen ein Veto... Warum wohl? Dazu hier bald
mehr!
Bunker(museum)
bleibt weiter unter Attacke
"Für den Bundesminister" laufen
seit 2010 weiter unglaubliche Aktionen aus dem Darabos-BMLVS
gegen das
Bunkermuseum und gegen den Projektbetreiber ...
Neu: "Geocaching" auch im Bunkermuseum (und)
am Wurzenpass
Seit
Anfang Juni 2009 ist das Bunkermuseum um eine Facette
reicher: "Geocaching"-Positionen warten
auf erfolgreiche Fans dieser neuen Trendsportart.
Geocaching ist eine Art moderne, elektronische
Schatzsuche oder Schnitzeljagd: Verstecke - „Geocaches“ bzw. „Caches“ -
werden angelegt und mit Angaben der geographischen
Koordinaten im Internet veröffentlicht. Dann
können
sie mit Hilfe eines GPS-Empfängers
gesucht und gefunden werden.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter
Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene
Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt
sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche
zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache
wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden
wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen
Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt.
So können auch andere Personen – insbesondere
der Verstecker oder „Owner“ bzw. „Eigentümer“– die
Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.
Im Bunkermuseum gibt es zwei Verstecke, die Thomas
und Karin (alias a+b squirrel)
aus Salzburg angelegt haben: "Bunker" und "Anlage".
Wo das dritte Cache liegt, wird hier nicht verraten...