Bunkermuseum
doch noch nicht gerettet: Gesetzesänderung wurde aus Darabos-Kabinett
sabotiert
Funktionsunfähig gemachtes Kriegsmaterial
hätte mit einer Gesetzesänderung – wie früher – wieder
nur
dekorativer
Schrott sein
sollen. Dazu kam gegen alle Absprachen ein Veto... Warum wohl? Dazu hier bald
mehr!
Bunker(museum)
bleibt weiter unter Attacke
"Für den Bundesminister" laufen
seit 2010 weiter unglaubliche Aktionen aus dem Darabos-BMLVS
gegen das
Bunkermuseum und gegen den Projektbetreiber ...
In der großen österreichischen Tageszeitung „KURIER“ berichtete
der Redakteur Wilhelm Theuretsbacher (im Bild links) am 07. März
2005 auf einer Dreiviertelseite bundesweit unter dem Titel „Heuriger
im Bunker“ über unser Vorhaben. Bei seinem Lokalaugenschein
am Wurzenpass war er begeistert: selbst Milizoffizier hat er schon
viele Bunker des Bundesheeres von außen und innen gesehen – aber „so
etwas noch nicht. Das ist ja eine richtige Festung!“.
Drei Tage nach dem KURIER-Artikel drehte der Österreichische
Rundfunk (ORF) zweieinhalb Stunden in den Bunkeranlagen. Auch Redakteur
Andreas Blasnig und sein Team waren sehr beeindruckt – der
Kameramann schwärmte beim Drehen regelrecht: „…das
werden schöne Aufnahmen!“ war immer wieder aus den Gängen,
Bunkern und Panzertürmen zu hören.
Mit dabei war auch die 5 1/2 jährige Tochter des Projektbetreibers:
Andrea gab ihr erstes Fernsehinterview – war dabei allerdings
vor der Kamera gar nicht so gesprächig, wie sonst als jüngtser
Fan des Projekts...
Der ausführliche Beitrag wurde zur besten Sendezeit am Samstag, den 12.
März 2005 um 1900 Uhr in „Kärnten heute“ ausgestrahlt.