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Attacke auf Bunkermuseum

Attacke auf Bunkermuseum:
Existenz ist gefährdet...!

"Für den Bundesminister" laufen unglaubliche Aktionen aus dem Darabos-BMLVS gegen das Bunkermuseum und gegen den Projektbetreiber... [(Presse-) Fotos] [Medienecho] [Bau]

Detail-Aspekte und -Informationen zur höchst komplexen Gesamtsituation:

Saisonstart am 08.05.2011 - trotz BMLVS-Schikanen und "Nicht-Lösung"!

Landesbefestigung / Sperrtruppe
am Wurzenpass/Kärnten

Attacke auf das Bunkermuseum Wurzenpass - ...aus Darabos-Ministerium!

 

"Für den Bundesminister" soll mit höchst fragwürdigen Methoden unter teils dubiosen Umständen zerstört werden, was zuerst gemeinsam aufgebaut wurde. Paradox, dass der Angriff auf das einzige Bundesheer-Museum Österreichs mit 22.500 BesucherInnen seit 2005 gerade aus dem Verteidigungsministerium kommt.

Genau von dort, wo dieses einmalige, privat initiierte und öffentlich subventionierte Projekt von Beginn an als "zeithistorisches Dokument" besonders umfassend unterstützt wurde. Genau von dort, wo ich als Initiator und Projektbetreiber zuletzt der Leiter der Kommunikation des Ministeriums und Bundesheeres war. Als Mitarbeiter des Generalstabschefs Entacher, den Darabos im Jänner 2011 unter dubiösen Umständen abgesetzt hat. Nur ein Zufall?

Fast gleichzeitig mit Entacher's Absetzung als Generalstabschef durch Darabos bekam ich per Post offiziell eine „schwerwiegende" Aufforderung": ich habe alle im Bunkermuseum auf- und ausgestellten (völlig funktionsunfähigen, demilitarisierten) Waffensysteme aus dem „Kalten Krieg“ (Gesamtgewicht: 161 Tonnen - zwischen 2005 und 2008 von BMLVS-Personal angeliefert) nach Wien ins Heeresgeschichtliche Museum zu bringen: „unverzüglich auf eigene Kosten" von rund € 276.000. Auch nur ein Zufall? .

276.000 Euro, die ich (bewusst!?) aus meiner eigenen Tasche bezahlen müssen soll. Das wäre mein Privatkonkurs und das Ende des Bunkermuseums, wie es seit 2005 mit dem BMLV(S) gemeinsam aufgebaut wurde. Wieder ein Zufall? Oder wurde das finanzielle und ideelle Ruinieren eines (ehemaligen Entacher-)Mitarbeiters ganz bewusst einkalkuliert - und ist das "Für den Bundesminister" gewünscht? Steckt Kabinettschef Kammerhofer dahinter - gar aus Rachsucht und Willkür für das, was ich als Bundesbeamter in meinem letzten Akt als Abteilungsleiter der Öffentlichkeitsabeit des BMLVS (mit Kabinetts-Reaktion und medialem Echo) geschrieben habe? Kein Zufall? mehr...

Zuvor erfolgte "Für den Bundesminister" unter höchst fragwürdiger Begründung mittels 21seitigem Bescheid der Entzug meiner Bewilligungen für "Kriegsmaterial". Bewilligungen für funktions- und schießunfähige, nur mehr museal verwendbare Schauobjekte (Meine Beschwerde beim VGH läuft). Kein Zufall? mehr...

Und unter nicht zutreffenden Angaben erfolgte schließlich "Für den Bundesminister" sogar eine (später von der Staatsanwaltschaft eingestellte) Strafanzeige gegen mich. Eine Woche, nach einem PROFIL-Artikel über meinen letzten Akt als BMLVS-Abteilungsleiter. Kein Zufall? mehr...

Wie kann Minister Darabos das alles zulassen - der noch dazu selbst studierter Historiker ist?!?

Die gesamte Angelegenheit ist höchst dubios und sehr komplex (siehe Chronologie und Dokumente). Steht der dringende Verdacht des Amtsmissbrauchs im Raum? Hilferufe ergingen (u.a.) mit einem Bittschreiben an den Verteidigungsminister (mit dubiosem Echo) und an den Bundespräsidenten, damit wir mit Saisonstart 08. Mai 2011 weiter machen können... - aber wie geht es weiter???

P.S.: General Entacher ist schon seit Langem ein großer Unterstützer des Bunkermuseums. Ihn hat Darabos zum Generalstabschef bestellt - und mich zum Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor war ich schon Entacher's Stellvertreter während seiner Verwendung als Milizbeauftragter des Verteidigungsministers. Entacher hielt beim offiziellen Festakt nach dem Um- und Ausbau des Museums zum europatag2008 am 09. Mai 2008 auch die Wieder-Eröffnungsrede im Bunkermusem. Kein Zufall!!!

 

Der Projektbetreiber

Mag. Andreas Scherer
Oberst des höheren militärfachlichen Dienstes

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