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aktuell = www.bunkermuseum.at

 

Attacke auf Bunkermuseum

"Causa Bunkermuseum" (2010 - 2014)

Teil-Aspekte und /Infos zur Causa: Chronologie und Dokumente

Landesbefestigung / Sperrtruppe
am Wurzenpass/Kärnten

Attacke(n) auf das Bunkermuseum Wurzenpass bzw. auf seinen Betreiber -
...aus (Minister Darabos-)Kabinett im Verteidigungsministerium!
Die Zukunft des Museums ist seit 10.03.2014 gesichert - und hoffentlich sind auch bald die noch offenen Probleme gelöst... Hier eine kurze Info über die "Causa Bunkermuseum (2010 - 2014). Was geschah und "Geschichte" bleibt. In einer chronologischen Darstellung ist auf Original-Dokumente verlinkt).


"Für den Bundesminister" Mag. Darabos sollte unter seinem Kabinettschef Stefan Kammerhofer mit höchst fragwürdigen Methoden unter teils dubiosen Umständen zerstört werden, was zuerst gemeinsam aufgebaut wurde. Paradox, dass der Angriff auf das einzige Bundesheer-Museum Österreichs mit bisher weit mehr als 50.000 BesucherInnen seit 2005 gerade aus dem Verteidigungsministerium kommt. Unter seinem Nachfolger Mag. Klug konnte nach einem Jahr langer Verhandlungen eine Lösung erreicht werden...

Genau von dort, wo dieses einmalige, privat initiierte und öffentlich subventionierte Projekt von Beginn an als "zeithistorisches Dokument" besonders umfassend unterstützt wurde. Genau von dort, wo ich als Initiator und Projektbetreiber zuletzt der Leiter der Kommunikation des Ministeriums und Bundesheeres war. Als Mitarbeiter des Generalstabschefs Entacher, den Darabos im Jänner 2011 unter dubiösen Umständen abgesetzt hat. Nur ein Zufall?

Fast gleichzeitig mit Entacher's Absetzung als Generalstabschef durch Darabos bekam ich per Post offiziell eine „schwerwiegende" Aufforderung": ich habe alle im Bunkermuseum auf- und ausgestellten (völlig funktionsunfähigen, demilitarisierten) Waffensysteme aus dem „Kalten Krieg“ (Gesamtgewicht: 161 Tonnen - zwischen 2005 und 2008 von BMLVS-Personal angeliefert) nach Wien ins Heeresgeschichtliche Museum zu bringen: „unverzüglich auf eigene Kosten" von rund € 276.000. Auch nur ein Zufall? .

276.000 Euro, die ich (bewusst!?) aus meiner eigenen Tasche bezahlen müssen soll. Das wäre mein Privatkonkurs und das Ende des Bunkermuseums, wie es seit 2005 mit dem BMLV(S) gemeinsam aufgebaut wurde. Wieder ein Zufall? Oder wurde das finanzielle und ideelle Ruinieren eines (ehemaligen Entacher-)Mitarbeiters ganz bewusst einkalkuliert - und ist das "Für den Bundesminister" gewünscht? Steckt Kabinettschef Kammerhofer dahinter - gar aus Rachsucht und Willkür für das, was ich als Bundesbeamter in meinem letzten Akt als Abteilungsleiter der Öffentlichkeitsarbeit des BMLVS (mit Kabinetts-Reaktion und medialem Echo) geschrieben habe? Kein Zufall? mehr...

Zuvor erfolgte "Für den Bundesminister" unter höchst fragwürdiger Begründung mittels 21seitigem Bescheid der Entzug meiner Bewilligungen für "Kriegsmaterial". Bewilligungen für funktions- und schießunfähige, nur mehr museal verwendbare Schauobjekte (Meine Beschwerde beim VGH läuft). Kein Zufall? mehr...

Und unter nicht zutreffenden Angaben erfolgte schließlich "Für den Bundesminister" sogar eine (später von der Staatsanwaltschaft eingestellte) Strafanzeige gegen mich. Eine Woche, nach einem PROFIL-Artikel über meinen letzten Akt als BMLVS-Abteilungsleiter. Kein Zufall? mehr...

Die gesamte Angelegenheit ist höchst dubios und sehr komplex (siehe Chronologie und Dokumente). Steht der dringende Verdacht des Amtsmissbrauchs im Raum? Hilferufe ergingen (u.a.) mit einem Bittschreiben an den Verteidigungsminister (mit dubiosem Echo) und an den Bundespräsidenten, damit wir weiter machen können... - aber wie geht es weiter???

Wie konnte der bisherige Minister Darabos das alles zulassen - der noch dazu selbst studierter Historiker ist?!? Nach dessen Rücktritt liegt seit 11.03.2013 die Hoffnung auf eine gerechte Lösung bei seinem Nachfolger Mag. Klug - scheinbar laut KURIER-Artikel vom 25.08.2013 berechtigt: eine Lösung sollte unmittelbar bevor stehen - aber es dauerte noch bis März 2014, bis es endlich soweit war...

P.S.: General Entacher ist schon seit Langem ein großer Unterstützer des Bunkermuseums. Ihn hat Darabos zum Generalstabschef bestellt - und mich zum Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor war ich schon Entacher's Stellvertreter während seiner Verwendung als Milizbeauftragter des Verteidigungsministers. Entacher hielt beim offiziellen Festakt nach dem Um- und Ausbau des Museums zum europatag2008 am 09. Mai 2008 auch die Wieder-Eröffnungsrede im Bunkermuseum

 

Der Projektbetreiber

Mag. Andreas Scherer
Oberst des höheren militärfachlichen Dienstes

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