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Attacke auf Bunkermuseum

Weitere Attacken auf Bunkermuseum:
Existenz bleibt gefährdet...!

"Für den Bundesminister" laufen seit 2010 unglaubliche Aktionen aus dem Darabos-BMLVS gegen das Bunkermuseum und gegen den Projektbetreiber...

Detail-Aspekte und -Informationen zur höchst komplexen Gesamtsituation:

Gesetzesänderung als Rettungschance für Bunkermuseum

 

Landesbefestigung / Sperrtruppe
am Wurzenpass/Kärnten
Letzter Akt als Abteilungsleiter – mit Echo...
 

Die nachfolgenden Hintergründe sind Fakten. Ob und in wie weit das die danach erfolgte, offene Attacke auf mich (= Projektbetreiber) und mein/unser Bunkermuseum motiviert haben kann, ist (leider nicht beweisbare) Spekulation...

Der Herr Bundesminister (HBM) Mag. Darabos hat mich mit 07. Juli 2008 per Dekret zum Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit bestellt. Diese Abteilung hat gemeinsam mit der Abteilung Presse das Organisationselement "Bereich Kommunikation" gebildet, das im Ministerium der militärischen Führung (dem Generalstabschef General Mag. Entacher) unterstellt war.

Zuvor war ich bereits seit Oktober 1989 in verschiedensten Funktionen und Dienststellen im Rahmen der wehrpolitischen Informations- und Kommunikationsarbeit für das BMLV(S) und Bundesheer tätig gewesen. mehr...

Mit 01. Juli 2010 wurde der "Bereich Kommunikation" auf Weisung des Bundesministers aufgelöst. Die beiden Abteilungen wurden zerschlagen, um daraus eine neue Abteilung "Kommunikation" zu schaffen, die seit damals direkt der politischen Führung zuarbeiten muss.

Bereits im Februar 2010 hat das Minister-Kabinett (KBM) die Umstrukturierung angekündigt. Damals wurde gegenüber den Medien offiziell erklärt, dass man im Ministerium "effizientere Strukturen" und eine "einheitliche Kommunikation" haben wolle. (siehe u.a. Presseaussendung APA013 vom 02.03.2010). Als Argument wurden damals auch notwendige Konsequenzen nach einem umstrittenen BH-Werbe-Video (Stichwort: "Na Mädels, Lust auf eine Spritztour?") genannt. Dieses Video wurde von der Personalmarketing-Abteilung des BMLVS produziert.

Als aus der Absichtserklärung Realität wurde, kam es nicht zur Auflösung der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit: ihr ehemaliges Referat IV ("Veranstaltungen" und Militärmusik) wurde in die Generalstabsabteilung verschoben - ihr ehemaliges Referat V ("Spezifische Zielgruppenbetreuung" mit Informationsoffizierswesen, Partnerschaften und wehrpolitischen Vereinen) kam zur Personalmarketing-Abteilung (die trotz der Video-Aktion im Zuge dieser Umgliederung unbeschadet sogar verstärkt wurde). Der Rest kam in die neue Abteilung "Kommunikation".

Da sich in den Vorgesprächen abgezeichnet hat, dass die strategisch für das Ministerium und Bundesheer ganz wichtigen Bereiche Informationsoffizierswesen, Partnerschaften und wehrpolitische Vereine hinkünftig nur halbherzig betreut werden könnten und meine Mitarbeiter durch den Rost zu fallen drohten, habe ich als letzte Maßnahme als Abteilungsleiter Öffentlichkeitsarbeit einen dringenden Appell an die intern betroffenen Dienststellen gerichtet.

In meinem (letzten) Erlass GZ S94064/24-ÖA/2010 vom 30. Juni 2010 ("Umstrukturierung/Auflösung ÖA; Sicherstellung der Bearbeitung von Aufgabenfeldern; Meldung und dringende Empfehlung") habe ich einleitend u.a. angemerkt: "Aus fachlich-rationaler wie auch aus ethischer Sicht ist diese Maßnahme ho. nicht nachvollziehbar, die wohl auch kaum den vorgegebenen Zielen einer „effizienteren Struktur" und einer ,,einheitlichen Kommunikation" entsprechen kann - muss aber als HBM-/KBM-Entscheidung zur Kenntnis genommen werden." Keine Kritik - nur eine sachlich begründete Anmerkung. Und Kenntnisnahme einer Entscheidung!

Die Reaktion auf meine damals rein intern getroffenen Aussagen fand ich erstmals in einem Artikel des Nachrichtenmagazins PROFIL: am 19. Juli 2010 musste ich hier auf Seite 13 zu meiner Überraschung unter dem Artikel "Vertrauensuntergrabung" lesen, dass das Ministerbüro schriftliche Weisung erteilt hat, gegen mich disziplinäre Schritte einzuleiten... Ich wurde danach zwar einvernommen - mangels tatsächlichen Tatbestands ist aber bis heute nichts passiert.

Zum PROFIL-Artikel möchte ich anmerken, dass mein Akt keine Kritik war, sondern im Sinne der Sache verantwortungsbewusstes Bemühen um optimale Auftragserfüllung und Behandlung meiner Mitarbeiter. Mein Akt war auch kein Rundschreiben - und von einer "Wutattacke" als Auslöser kann sicher keine Rede sein.

Nochmals: Diese Hintergründe sind Fakten! Ob und in wie weit das die danach erfolgte, offene Attacke auf mich und mein/unser Bunkermuseum motiviert haben kann, ist (leider nicht beweisbare) Spekulation...

 

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