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Galerie > Um- und Ausbau 2008

Saison-Start 2012 am 09. Mai
Auch heuer hat das Bunkermuseum wieder wie geplant am "Europatag" 09. Mai seine Tore geöffnet. In der (Rekord-)Saison 2011 kamen mit 9.572 mehr BesucherInnen denn je ins Museum - in die "Inselvariante" als Zwischenlösung...

Bunkermuseum doch noch nicht gerettet: Gesetzesänderung wurde aus Darabos-Kabinett sabotiert
Funktionsunfähig gemachtes Kriegsmaterial hätte mit einer Gesetzesänderung – wie früher – wieder nur dekorativer Schrott sein sollen. Dazu kam gegen alle Absprachen ein Veto... Warum wohl? Dazu hier bald mehr!

Bunker(museum) bleibt weiter unter Attacke
"Für den Bundesminister" laufen seit 2010 weiter unglaubliche Aktionen aus dem Darabos-BMLVS gegen das Bunkermuseum und gegen den Projektbetreiber ...

Landesbefestigung / Sperrtruppe
am Wurzenpass/Kärnten

Fotogalerie und Bautagebuch „Um- und Ausbau 2008"

 

03. März 2008: Baubeginn! Nach umfangreichen Vorarbeiten im Herbst 2007 startet die große Um- und Ausbauphase für die "Endausbaustufe" der Infrastruktur im "Bunkermuseum Wurzenpass/Kärnten".

Erste Subventionen durch öffentliche Stellen und Spenden/Sponsoring von Privatfirmen sind bereits erfolgreich angelaufen - aber viele Euros fehlen noch immer auf den Gesamtbedarf von ~ € 160.000. Spenden auf das Vereinskonto Nr. 20010471444 bei der easybank, BLZ 14200 (International: BIC: EASYATW1 * IBAN: AT181420020010471444) sind daher sehr willkommen! Wir suchen noch (weiter) nach Unterstützern...

Auch diesmal sind es Soldaten des Villacher Pionierbataillons 1 im Auftrag des Verteidigungsministeriums, die mit Unterstützung des Kommandos Einsatzunterstützung und mit "ziviler Unterstützung" der Arnoldsteiner Firma N&W Bau-Service GesmbH gemeinsam "Hand und Gerät" anlegen.

Details, was genau um- und ausgebaut wird, bleibt vorerst noch "Betriebsgeheimnis". Aber schon am 09. Mai 2008 wird die feierliche Wiedereröffnung im Rahmen des umfassenden Gesamtvorhabens zum europatag2008 mit einem offiziellen Festakt (nur für geladene Gäste) erfolgen - und tags darauf öffnen sich die Bunkertüren für die Besucher der Saison 2008...

Mit dieser mit jedem "Um- und Ausbautag" aktualisierten Fotogalerie samt Bautagebuch werden die Leistungen der Soldaten, der Baufirma und weiterer Helfer dokumentiert. Sie bleiben - wie schon die Fotogalerie der umfassenden Einsatz am Wurzen im August 2005 - als herzlicher Dank im www...

(Updates: während der laufenden Baumaßnahmen vom jeweils Aktuellsten rückblickend... - bitte scrollen!)

Tag 34/2008: Mittwoch, 30. April 2008: Die Decke und der "Firstbaum" stehen!
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Insgesamt 11 Betonmischwägen kommen und pumpen rund 65 m³ Beton in die Seitenwände und Decke der Schaubefestigungsanlage. Das Objekt ist damit - abgesehen von der Stirnseite um die Kanonen - fertig aufgestellt. Von der frisch betonierten Decke wehen die bunten Bänder des traditionellen "Firstbaumes" (wenn ein Dach fertiggestellt wird) und das erfolgreiche und zufriedene Team der Baufirma Nessmann kann für ein ganz besonderes Foto auf der Kanone posieren...

 
Tag 33/2008: Dienstag, 29. April 2008: : Deckenbau-Fortsetzung...
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Heute kann auch im Westteil das Schalgerüst aufgestellt werden und die letzten Fertigteile für die Decke werden verlegt...

 
Tag 32/2008: Montag, 28. April 2008: Deckenbau-Beginn...
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Damit die Schaubefestigungsanlage eine Decke über den Kanonen bekommen kann, wird das Schalgerüst um die Kanonen im Ostteil herum aufgestellt. Nun können die ersten Fertigteile für die Decke verlegt werden...

 
Tag 31/2008: Freitag, 25. April 2008: "Long Tom"-Montage und Deckenvorbereitungen...
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Die schwerste Kanone, die im Bundesheer im Einsatz war, wird montiert: eine 15,5 cm schwere Feldkanone "Long Tom", die 25 km Reichweite hatte. Unsere war eine von fünf, die am Haberberg in Unterkärnten verbunkert war. Parallel laufen die Vorarbeiten für die Deckenschalung...

 
Tag 30/2008: Donnerstag, 24. April 2008: Aufstellung der letzten Seitenwände - und ETERNIT kommt an...
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Die letzten Fertigteile für die Seitenwände und Decke der Schaubefestigungsanlage werden angeliefert, umgeschlagen und eingebaut. Aus Oberösterreich rollt ein Spezialtransport an, der einen mittlerweile ausgegrabenen Fertigteilbunker aus Fabrikation der Firma Eternit heranbringt, damit er im Bunkermuseum wieder eingebaut werden kann....

 
Tag 29/2008: Mittwoch, 23. April 2008: Einbau der schweren Waffen
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Die schweren Kanonen kommen an ihren Aufstellungsplatz und werden in die Schaubefestigungsanlage eingebaut...

 
Tag 28/2008: Dienstag, 22. April 2008: Bunker-T34 und weitere schwere Waffen kommen...
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DIe Ortschaft Hart am Fuße des Wurzenpasses gleicht einem Aufmarschraum: von mehreren Tiefladesystemen aus ganz Österreich werden schwere Waffen für den letzten Transport auf den Wurzenpass umgeladen. Schwerstarbeit wird der Transport des vormals und nun wieder verbunkerten Kampfpanzers T-34: für die 500 Meter Waldweg braucht es bei strömenden Regen mit vorgespannten Bergepanzer und nachgespanntem schweren Lkw viereinhalb Stunden, bis er endlich an seinem Aufstellungsplatz steht...

 
Tag 27/2008: Montag, 21. April 2008: Die ersten Kanonen kommen für den Einbau!
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Die ersten Kanonen für den Einbau in die Schaubefestigungsanlage kommen: aus Wien, Salzburg und Klagenfurt rollen schwere Transporter an - und ein Bergepanzer hebt die Kanonen (noch provisorisch) vor Ort auf die Bodenplatten (der Hinweis, dass das Wetter wieder einmal/wie bisher nicht mitgespielt hat, erübrigt sich) ...

 
Tag 26/2008: Freitag, 18. April 2008: Dritte Bodenplatte fertig!
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Dem (Schnee-)Regen zum trotz rollt heute eine Mischwagen-Flotte auf den Wurzenpass und bringt rund 30 m³ Beton: die dritte Bodenplatte der Schaubefestigungsanlage ist damit fertig - und bereit für die Aufstellung der Kanonen, die nach dem Wochenende angeliefert werden...

 
Tag 25/2008: Donnerstag, 17. April 2008: Armierung für die dritte Bodenplatte
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Heute wird den ganzen Tag das Armierungseisen für die dritte Bodenplatte der höheren Ebene im Ostteil der Schaubefestigungsanlage ausgelegt und fixiert - den morgen soll der Beton kommen...

 
Tag 24/2008: Mittwoch, 16. April 2008: Den östlichen Boden bereiten...
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Auf die verlegte Drainage kann nun Erdreich geschüttet werden. Der Untergrund für den Boden der höheren Ebene im Ostteil der Schaubefestigungsanlage wird eingeebnet und die Vorbereitung der Seitenverschalung für die dritte Bodenplatte beginnt...

 
Tag 23/2008: Dienstag, 15. April 2008: Materialanlieferung und Drainagearbeiten
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Aus Salzburg werden heute schon ungebrauchte Bunkertüren und Original-Beleuchtungskörper aus dem ehemaligen, geheimen Kommandostollen im Katschberg angeliefert. Die Drainage rund um den hohen Westteil der Schaubefestigungsanlage wird fertiggestellt - und der Sockel für die schwere Feldkanone ausgemessen...

 
Tag 22/2008: Montag, 14. April 2008: Westteilwände sind ausbetoniert
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Heute ist wieder "Mischwagen-Tag": einer nach dem anderen bringt seine Fracht, die in die hohlen Seitenwände des Westteils der Schaubefestigungsanlage gegossen wird. Der Zufahrtsweg von der Bundesstraße durch den Wald bleibt eine Herausforderung - die teilweise nur im Schlepptau eines Heeresbaggers bewältigt werden kann...

 
Tag 21/2008: Donnerstag, 10. April 2008: Westteil-Wände stehen...
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Die Aufstellung der Seitenwandteile geht auch heute weiter, bis der gesamte Westteil der Schaubefestigungsanlage steht...

 
Tag 20/2008: Mittwoch, 09. April 2008: Wandaufstellung geht weiter...
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Die Aufstellung der Seitenwandteile geht weiter: Element für Element kommt auf seinen Platz und wird mit Gestängen fixiert. Erst jetzt werden die Dimensionen der Schaubefestigungsanlage sichtbar und bewusst...

 
Tag 19/2008: Dienstag, 08. April 2008: Erste Seitenwände stehen!
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Nach langen Vorbereitungsarbeiten mit vielen Hindernissen ist es endlich soweit: die ersten Seitenteile werden aufgestellt und die Schaubefestigungsanlage nimmt Formen und Konturen an. In die innen hohlen Fertigwände wird Beton gegossen (auch wenn es wieder einmal schneit)...

 
Tag 18/2008: Donnerstag, 03. April 2008: Zweite Bodenplatte (endlich) fertig...
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Heute ist besonders viel Bewegung auf der Baustelle: eine ganze Flotte von Betonmischwägen kämpft sich über den schlammigen Weg zu Baustelle durch und Kubikmeter für Kubikmeter wird die zweite Bodenplatte gegossen. In der Abendsonne spiegelt sich der aushärtende Beton - und die Dimension dessen, was da als Sonderbefestigungsanlage entsteht, wird bewusst...

 
Tag 17/2008: Mittwoch, 02. April 2008: Bereit für den Beton...
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Heute wird die Armierung für die gesamte zweite Bodenplatte fertig - und ist bereit für den Beton. Aus Salzburg kam wieder der überschwere BH-Kran und an Fertigteilen wird herangekarrt, was möglich ist, um die Zeit noch zu nutzen, bis die Fahrzeuge nach Niederösterreich müssen. Das der (einzig verfügbare) überschwere Heeres-Lkw mit einer Panne zu kämpfen hat, macht es nicht leichter...

 
Tag 16/2008: Dienstag, 01. April 2008: Die zweite Bodenplatte bekommt Konturen...
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Um die eingeebnete Fläche herum wird jetzt ausgemessen und mit der Holzschalung für die zweite Bodenplatte begonnen. Das Armierungseisen für die halbe Fläche kann heute fertiggestellt werden. Das Bundesheer transportiert schon die nächsten Fertigteile an. Lange können wir die Lkw nicht mehr nutzen: sie müssen zur Übung nach Niederösterreich. Wäre da nicht immer wieder der Schnee gewesen, ...

 
Tag 15/2008: Montag, 31. März 2008: "Den Boden bereiten"...
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Nach erneuter, schneebedingter Zwangspause mit Schneeräumen zeigt nun auch die einsetzende Wärme endlich Wirkung. Der Bereich um den Grubengang kann nun eingeebnet und verdichtet werden, damit die Vorarbeiten für die zweite Bodenplatte anlaufen können...

 
Tag 14/2008: Donnerstag, 27. März 2008: Der Grubengang ist endlich rundum aufgefüllt...
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Nach dem schon leider gewohnten Tagesstart mit Schneeräumen kann endlich die Drainage fertig verlegt werden. Bundesheer-Kipper schaffen es durch die "Winterlandschaft" und bringen den benötigten Drainage-Schotter, auf den das Erdreich zum Füllen des Umfeldes des Grubengangs kommt. Doch auch heute wieder: einsetzender Schneefall...

 
Tag 13/2008: Mittwoch, 26. März 2008: Und wieder "Wintereinbruch"...
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Nach der Unterbrechung durch die Feiertage ist leider wieder Schneeräumung statt "Bunkerbau" angesagt. Die Baustelle kann mit schweren Fahrzeugen nicht erreicht werden und sieht aus, wie im Winterschlaf - und das nach Ostern...

 
Tag 12/2008: (Grün-)Donnerstag, 20. März 2008: Grubengang dicht gemacht...
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Flammenwerfer im Bunkerareal - jedoch friedlich und für einen guten Zweck: Isoliermatten werden auf die Außenflächen des Grubenganges aufgeflämmt. Danach werden Noppenmatten befestigt, damit die Isolierung beim bereits heute beginnenden Zuschütten nicht beschädigt wird. Bevor die Oberkante des Grubenganges auf das Niveau des Umfeldes angeglichen wird, werden noch Drainagerohre zur Grundwasserableitung verlegt. Aber ehe es weitergehen kann: Osterpause...! ;)

 
Tag 11/2008: Mittwoch, 19. März 2008: Betongefüllte Hohlwände werden vorisoliert...
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Bei strahlendem Wetter nutzen zwei Betonmischwägen den "Morgenfrost" am Zufahrtsweg, um die Baustelle (Befürchtungen zum Trotz) problemlos zu erreichen. Die Seitenhohlwände des Grubenganges werden mit flüssigem Beton gefüllt und bereits jetzt mit Steckeisen für die zweiten Bodenplatte versehen. Auf die Aussenwände kommt rundum ein Bitumenvoranstrich, auf den morgen die heute maßgeschneiderten Flächen der Isoliermatten geflämmt werden sollen...

 
Tag 10/2008: Dienstag, 18. März 2008: Schneealarm - doch noch aufgehoben...
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Aus der Befüllung der Seitenhohlwände des zukünftigen Grubenganges mit Beton wird heute nichts: in der Früh geht der Regen in Schnee über. Der 30t-Kran der Salzburger Pioniere muss daher sofort weg vom Wurzenpass. Er kann aber noch - für weiteren Erdaushub platzschaffend - den Panzerturm CHARIOTEER auf seinen zukünftigen Aufstellungsplatz umheben: für die Umbauarbeiten war er bisher von Erdaushub umringt zwischengelagert. Das Wetter beruhigt sich und die Vorbereitungen für die zweite Bodenplatte können mit Aushub und Vermessung laufen an...

 
Tag 9/2008: Montag, 17. März 2008: Die ersten Wände stehen...
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Nach den letzten Vorbereitungen an der Gruben-Bodenplatte kommen die ersten Fertigbetonteile aus dem Werk in Villach auf den Wurzenpass. Ein 30t-Kran der Salzburger Pioniere hebt (nach Überwindung einiger technischer Herausforderungen) einen Seitenwandteil nach dem anderen auf seinen Platz. Am Ende des Arbeitstages stehen damit endlich alle Seitenhohlwände des zukünftigen Grubenganges und sind (fast schon) bereit für die Befüllung mit Beton...
 
Tag 8/2008: Freitag, 14. März 2008: Erste Bodenplatte betoniert...
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Die Schalung für die erste (von drei) Bodenplatten wird fertiggestellt und das Armierungseisen auf den ausgelegten Matten eingelegt. Mit Müh und Not schaffen die beiden Betonmischwägen den verschlammten Weg zur Baustelle. Aber die vielen Stunden der Wegbearbeitung der letzten Tage machen sich bezahlt: die ersten 7,5 m³ Beton fließen in die Schaubefestigungsanlage und die erste Bodenplatte ist fertiggestellt.
 
Tag 7/2008: Donnerstag, 13. März 2008: Vorbereitung für die erste von drei Bodenplatten...
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Der gestern geschotterte und eingeebnete Boden der tiefsten von drei Ebenen unserer Schaubefestigungsanlage wird heute verdichtet. Armierungseisen wird zugeschnitten und bereitgelegt; die ersten Schalungsarbeiten beginnen. Aus der Grube wird ein Stichgraben für das Drainagerohr zur Wasserableitung gezogen. Der steinige Untergrund erschwert die aufwändige, aber schließlich erfolgreich abgeschlossene Arbeit!
 
Tag 6/2008: Mittwoch, 12. März 2008: Endlich kein Wetterproblem mehr...
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Nach Schlechtwetterphase: Blauer Himmel - Sonnenschein. Endlich kann es richtig losgehen! An der Wiederherstellung und Verbesserung des Weges wird zwar weitergearbeitet, aber heute kann für die Schaubefestigungsanlage (endlich) viel weitergebracht werden. Der Aushub an der tiefsten Stelle ist fertig und der Boden kann hier schon mit Schotter eingeebnet werden. Auch Pfosten und Bretter für die Schalung werden zugeschnitten...
 
Tag 5/2008: Dienstag, 11. März 2008: Kaum begonnen, schon zerronnen...
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Der Wetterbericht für Dienstag hat Wolken und Regen samt erneut (bis zu 30 cm) Schnee prophezeit - und leider Recht behalten: kaum mit den Arbeiten begonnen, musste schlechtwetterbedingt die Baustelle geräumt werden. Die Zeit wird kanpp - kann aber wenigstens für Besprechungen mit der Fertigteilbaufirma etc. genutzt werden...
 
Tag 4/2008: Montag, 10. März 2008: Zweiter Anlauf...
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Nach der wetterbedingten Bauunterbrechung samt Verlust mehrerer Tage starten wir durch. Allerdings mit Hindernissen: von zwei Baggerfahrern ist heute nur einer verfügbar; der Bagger springt nicht an und braucht Starthilfe. Oberste Priorität bleibt das bestmögliche Freimachen des Weges, denn am Mittwoch sollen hier Betonlieferwägen fahren können. Die Soldaten schaufeln also weiter und schaffen es, dass Fahrzeuge bis zum Baustellenbereich durchkommen. Das Tauwetter bringt aber auch Schlamm. Der Wetterbericht für Dienstag lässt Wolken aufziehen - und prophezeit Regen und erneut (bis zu 30 cm) Schnee...
 
Tag 3/2008: Mittwoch, 05. März 2008: Ein Weg durch das Schneechaos?
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Erst heute ist die völlig eingeschneite Baustelle wieder erreichbar - aber nur zu Fuß. Oberste Priorität ist jetzt das bestmögliche Freimachen des Weges, damit der Bau möglichst bald fortgesetzt werden kann. In der Villacher Rohr-Kaserne wird aufgeboten, was möglich ist - "unser Halbzug" ist ja im Katastropheneinsatz in der Steiermark: acht Soldaten aus der Stabskompanie (eigentlich Heeres-Köche und Fernmelder) treffen ein und schaufeln im Baustellenbereich los. Auch die Marktgemeinde Arnoldstein hilft - und schickt einen Radlader, der den Zufahrtsweg von der Wurzenpass-Bundesstraße B109 zur Baustelle freischiebt.
 
Tag 2/2008: Dienstag, 04. März 2008: "General Winter" schlägt zu - und uns weit zurück...
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Gestern noch warmer Sonnenschein - heute Schneechaos! Was die Wetterprognose befürchten ließ, wurde leider wahr: in der Nacht auf Dienstag begann massiver Schneefall. Er lässt die Baustelle (auf 1.000 m Seehöhe) und die für diesen Tag beabsichtigten Bauaktivitäten unter einer 50 cm dicken Schneeschicht verschwinden.
 
Tag 1/2008: Montag, 03. März 2008: Es geht los...!
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Die ersten, die auf der Baustelle nach dem Projektbetreiber auftauchen, sind der Baumeister Ing. Karl Nessmann von der Arnoldsteiner Bauirma N&W Bau-Service GesmbH und sein Polier mit einem Arbeiter. Pläne werden studiert, das Areal ausgemessen und Pflöcke gesetzt. Gegen 09:00 Uhr trifft ein Halbzug der 1. Pionierkompanie zur Unterstützungsleistung am Wurzen ein. Die rund 20 Rekruten beginnen mit den Vorbereitungen und bauen die Sperrkiste an der Wurzenpass-Bundesstraße zusammen. Doch plötzlich ALARM: die Soldaten müssen sofort einrücken und verlegen zu einem (realen) Katastropheneinsatz in die Steiermark... Am frühen Vormittag rollen zwei Bundesheer-Bagger an: der am Wurzen schon bewährte Grabenschreitbagger "Menzimuk", der sich wie eine Krake auf zwei Rädern und zwei Holmen fortbewegt und (fast) in jedem Gelände einsetzbar ist - und ein komplett neuer ICB-Bagger auf seinem "Jungferneinsatz" (der allerdings mit seiner gelben Bemalung nicht gerade als Heeresfahrzeug erkennbar ist).