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34/2008: Mittwoch, 30. April 2008: Die Decke und
der "Firstbaum" stehen! |
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Insgesamt 11 Betonmischwägen
kommen und pumpen rund 65 m³ Beton in die Seitenwände
und Decke der Schaubefestigungsanlage. Das Objekt
ist damit - abgesehen von der Stirnseite um die Kanonen
- fertig aufgestellt. Von der frisch betonierten
Decke wehen die bunten Bänder des traditionellen "Firstbaumes" (wenn
ein Dach fertiggestellt wird) und das erfolgreiche
und zufriedene Team der Baufirma Nessmann kann für
ein ganz besonderes Foto auf der Kanone posieren...
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| Tag
33/2008: Dienstag, 29. April 2008: : Deckenbau-Fortsetzung... |
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Heute kann auch im Westteil
das Schalgerüst aufgestellt werden und die letzten
Fertigteile für die Decke werden verlegt...
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| Tag
32/2008: Montag, 28. April 2008: Deckenbau-Beginn... |
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Damit die Schaubefestigungsanlage
eine Decke über den Kanonen bekommen kann, wird
das Schalgerüst um die Kanonen im Ostteil herum
aufgestellt. Nun können die ersten Fertigteile
für die Decke verlegt werden...
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| Tag
31/2008: Freitag, 25. April 2008: "Long Tom"-Montage
und Deckenvorbereitungen... |
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Die schwerste Kanone,
die im Bundesheer im Einsatz war, wird montiert:
eine 15,5 cm schwere Feldkanone "Long Tom",
die 25 km Reichweite hatte. Unsere war eine von fünf,
die am Haberberg in Unterkärnten verbunkert
war. Parallel laufen die Vorarbeiten für die
Deckenschalung...
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| Tag
30/2008: Donnerstag, 24. April 2008: Aufstellung
der letzten Seitenwände - und ETERNIT kommt
an... |
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Die letzten Fertigteile
für die Seitenwände und Decke der Schaubefestigungsanlage
werden angeliefert, umgeschlagen und eingebaut. Aus
Oberösterreich rollt ein Spezialtransport an,
der einen mittlerweile ausgegrabenen Fertigteilbunker
aus Fabrikation der Firma Eternit heranbringt, damit
er im Bunkermuseum wieder eingebaut werden kann....
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| Tag
29/2008: Mittwoch, 23. April 2008: Einbau der schweren
Waffen |
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Die schweren Kanonen
kommen an ihren Aufstellungsplatz und werden in die
Schaubefestigungsanlage eingebaut...
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28/2008: Dienstag, 22. April 2008: Bunker-T34 und
weitere schwere Waffen kommen... |
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DIe Ortschaft Hart am
Fuße des Wurzenpasses gleicht einem Aufmarschraum:
von mehreren Tiefladesystemen aus ganz Österreich
werden schwere Waffen für den letzten Transport
auf den Wurzenpass umgeladen. Schwerstarbeit wird
der Transport des vormals und nun wieder verbunkerten
Kampfpanzers T-34: für die 500 Meter Waldweg
braucht es bei strömenden Regen mit vorgespannten
Bergepanzer und nachgespanntem schweren Lkw viereinhalb
Stunden, bis er endlich an seinem Aufstellungsplatz
steht...
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| Tag
27/2008: Montag, 21. April 2008: Die ersten Kanonen
kommen für den Einbau! |
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Die ersten Kanonen für
den Einbau in die Schaubefestigungsanlage kommen:
aus Wien, Salzburg und Klagenfurt rollen schwere
Transporter an - und ein Bergepanzer hebt die Kanonen
(noch provisorisch) vor Ort auf die Bodenplatten
(der Hinweis, dass das Wetter wieder einmal/wie bisher
nicht mitgespielt hat, erübrigt sich) ...
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| Tag
26/2008: Freitag, 18. April 2008: Dritte Bodenplatte
fertig! |
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Dem (Schnee-)Regen zum
trotz rollt heute eine Mischwagen-Flotte auf den
Wurzenpass und bringt rund 30 m³ Beton: die
dritte Bodenplatte der Schaubefestigungsanlage ist
damit fertig - und bereit für die Aufstellung
der Kanonen, die nach dem Wochenende angeliefert
werden...
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| Tag
25/2008: Donnerstag, 17. April 2008: Armierung für
die dritte Bodenplatte |
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Heute wird den ganzen
Tag das Armierungseisen für die dritte Bodenplatte
der höheren Ebene im Ostteil der Schaubefestigungsanlage
ausgelegt und fixiert - den morgen soll der Beton
kommen...
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| Tag
24/2008: Mittwoch, 16. April 2008: Den östlichen
Boden bereiten... |
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Auf die verlegte Drainage
kann nun Erdreich geschüttet werden. Der Untergrund
für den Boden der höheren Ebene im Ostteil
der Schaubefestigungsanlage wird eingeebnet und die
Vorbereitung der Seitenverschalung für die dritte
Bodenplatte beginnt...
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| Tag
23/2008: Dienstag, 15. April 2008: Materialanlieferung
und Drainagearbeiten |
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Aus Salzburg werden
heute schon ungebrauchte Bunkertüren und Original-Beleuchtungskörper
aus dem ehemaligen, geheimen Kommandostollen im Katschberg
angeliefert. Die Drainage rund um den hohen Westteil
der Schaubefestigungsanlage wird fertiggestellt -
und der Sockel für die schwere Feldkanone ausgemessen...
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| Tag
22/2008: Montag, 14. April 2008: Westteilwände
sind ausbetoniert |
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Heute ist wieder "Mischwagen-Tag":
einer nach dem anderen bringt seine Fracht, die in
die hohlen Seitenwände des Westteils der Schaubefestigungsanlage
gegossen wird. Der Zufahrtsweg von der Bundesstraße
durch den Wald bleibt eine Herausforderung - die
teilweise nur im Schlepptau eines Heeresbaggers bewältigt
werden kann...
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| Tag
21/2008: Donnerstag, 10. April 2008: Westteil-Wände
stehen... |
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Die Aufstellung der
Seitenwandteile geht auch heute weiter, bis der gesamte
Westteil der Schaubefestigungsanlage steht...
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| Tag
20/2008: Mittwoch, 09. April 2008: Wandaufstellung
geht weiter... |
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Die Aufstellung der
Seitenwandteile geht weiter: Element für Element
kommt auf seinen Platz und wird mit Gestängen
fixiert. Erst jetzt werden die Dimensionen der Schaubefestigungsanlage
sichtbar und bewusst...
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| Tag
19/2008: Dienstag, 08. April 2008: Erste
Seitenwände stehen! |
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Nach langen Vorbereitungsarbeiten
mit vielen Hindernissen ist es endlich soweit: die
ersten Seitenteile werden aufgestellt und die Schaubefestigungsanlage
nimmt Formen und Konturen an. In die innen hohlen
Fertigwände wird Beton gegossen (auch wenn es
wieder einmal schneit)...
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| Tag
18/2008: Donnerstag, 03. April 2008: Zweite
Bodenplatte (endlich) fertig... |
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Heute ist besonders
viel Bewegung auf der Baustelle: eine ganze Flotte
von Betonmischwägen kämpft sich über
den schlammigen Weg zu Baustelle durch und Kubikmeter
für Kubikmeter wird die zweite Bodenplatte gegossen.
In der Abendsonne spiegelt sich der aushärtende
Beton - und die Dimension dessen, was da als Sonderbefestigungsanlage
entsteht, wird bewusst...
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| Tag
17/2008: Mittwoch, 02. April 2008: Bereit
für den Beton... |
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Heute wird die Armierung
für die gesamte zweite Bodenplatte fertig -
und ist bereit für den Beton. Aus Salzburg kam
wieder der überschwere BH-Kran und an Fertigteilen
wird herangekarrt, was möglich ist, um die Zeit
noch zu nutzen, bis die Fahrzeuge nach Niederösterreich
müssen. Das der (einzig verfügbare) überschwere
Heeres-Lkw mit einer Panne zu kämpfen hat, macht
es nicht leichter...
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| Tag
16/2008: Dienstag, 01. April 2008: Die
zweite Bodenplatte bekommt Konturen... |
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Um die eingeebnete Fläche
herum wird jetzt ausgemessen und mit der Holzschalung
für die zweite Bodenplatte begonnen. Das Armierungseisen
für die halbe Fläche kann heute fertiggestellt
werden. Das Bundesheer transportiert schon die nächsten
Fertigteile an. Lange können wir die Lkw nicht
mehr nutzen: sie müssen zur Übung nach
Niederösterreich. Wäre da nicht immer wieder
der Schnee gewesen, ...
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| Tag
15/2008: Montag, 31. März 2008: "Den
Boden bereiten"... |
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Nach erneuter, schneebedingter
Zwangspause mit Schneeräumen zeigt nun auch
die einsetzende Wärme endlich Wirkung. Der Bereich
um den Grubengang kann nun eingeebnet und verdichtet
werden, damit die Vorarbeiten für die zweite
Bodenplatte anlaufen können...
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| Tag
14/2008: Donnerstag, 27. März 2008: Der
Grubengang ist endlich rundum aufgefüllt... |
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Nach dem schon leider
gewohnten Tagesstart mit Schneeräumen kann endlich
die Drainage fertig verlegt werden. Bundesheer-Kipper
schaffen es durch die "Winterlandschaft" und
bringen den benötigten Drainage-Schotter, auf
den das Erdreich zum Füllen des Umfeldes des
Grubengangs kommt. Doch auch heute wieder: einsetzender
Schneefall...
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| Tag
13/2008: Mittwoch, 26. März 2008: Und
wieder "Wintereinbruch"... |
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Nach der Unterbrechung
durch die Feiertage ist leider wieder Schneeräumung
statt "Bunkerbau" angesagt. Die Baustelle
kann mit schweren Fahrzeugen nicht erreicht werden
und sieht aus, wie im Winterschlaf - und das nach
Ostern...
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| Tag
12/2008: (Grün-)Donnerstag, 20. März 2008: Grubengang dicht
gemacht... |
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Flammenwerfer im Bunkerareal
- jedoch friedlich und für einen guten Zweck: Isoliermatten
werden auf die Außenflächen des Grubenganges
aufgeflämmt.
Danach werden Noppenmatten befestigt, damit die Isolierung
beim bereits heute beginnenden Zuschütten nicht
beschädigt
wird. Bevor die Oberkante des Grubenganges auf das
Niveau des Umfeldes angeglichen wird, werden noch
Drainagerohre zur Grundwasserableitung verlegt. Aber
ehe es weitergehen kann: Osterpause...! ;)
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| Tag
11/2008: Mittwoch, 19. März 2008: Betongefüllte
Hohlwände werden vorisoliert... |
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Bei strahlendem Wetter
nutzen zwei Betonmischwägen den "Morgenfrost" am
Zufahrtsweg, um die Baustelle (Befürchtungen
zum Trotz) problemlos zu erreichen. Die Seitenhohlwände
des
Grubenganges werden mit flüssigem Beton gefüllt
und bereits jetzt mit Steckeisen für
die zweiten Bodenplatte versehen. Auf die Aussenwände
kommt rundum ein Bitumenvoranstrich, auf den morgen
die heute maßgeschneiderten Flächen der
Isoliermatten geflämmt werden sollen...
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| Tag
10/2008: Dienstag, 18. März 2008: Schneealarm
- doch noch aufgehoben... |
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Aus der Befüllung
der Seitenhohlwände
des zukünftigen Grubenganges mit Beton wird heute
nichts: in der Früh geht der Regen in Schnee über.
Der 30t-Kran
der Salzburger Pioniere muss daher sofort weg vom Wurzenpass.
Er kann aber noch - für weiteren Erdaushub platzschaffend
- den Panzerturm CHARIOTEER auf seinen zukünftigen
Aufstellungsplatz umheben: für die Umbauarbeiten
war er bisher von Erdaushub
umringt
zwischengelagert. Das Wetter beruhigt sich und die
Vorbereitungen für die zweite Bodenplatte können
mit Aushub und Vermessung laufen an...
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| Tag
9/2008: Montag, 17. März 2008: Die
ersten Wände stehen... |
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| Nach den letzten Vorbereitungen
an der Gruben-Bodenplatte kommen die ersten Fertigbetonteile
aus dem Werk in Villach auf den Wurzenpass. Ein 30t-Kran
der Salzburger Pioniere hebt (nach Überwindung einiger
technischer Herausforderungen) einen Seitenwandteil
nach dem anderen auf seinen Platz. Am Ende des Arbeitstages
stehen damit endlich alle Seitenhohlwände des
zukünftigen
Grubenganges und sind (fast schon) bereit für die Befüllung
mit Beton... |
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| Tag 8/2008: Freitag,
14. März 2008: Erste Bodenplatte
betoniert... |
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| Die Schalung für die erste (von
drei) Bodenplatten wird fertiggestellt und das Armierungseisen
auf den ausgelegten Matten eingelegt. Mit Müh
und Not schaffen die beiden Betonmischwägen den
verschlammten Weg zur Baustelle. Aber die vielen Stunden
der Wegbearbeitung der letzten Tage machen sich bezahlt:
die ersten 7,5 m³ Beton fließen in die Schaubefestigungsanlage
und die erste Bodenplatte ist fertiggestellt. |