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Pressefotos (HQ)

Saison-Start 2012 am 09. Mai
Auch heuer hat das Bunkermuseum wieder wie geplant am "Europatag" 09. Mai seine Tore geöffnet. In der (Rekord-)Saison 2011 kamen mit 9.572 mehr BesucherInnen denn je ins Museum - in die "Inselvariante" als Zwischenlösung...

Bunkermuseum doch noch nicht gerettet: Gesetzesänderung wurde aus Darabos-Kabinett sabotiert
Funktionsunfähig gemachtes Kriegsmaterial hätte mit einer Gesetzesänderung – wie früher – wieder nur dekorativer Schrott sein sollen. Dazu kam gegen alle Absprachen ein Veto... Warum wohl? Dazu hier bald mehr!

Bunker(museum) bleibt weiter unter Attacke
"Für den Bundesminister" laufen seit 2010 weiter unglaubliche Aktionen aus dem Darabos-BMLVS gegen das Bunkermuseum und gegen den Projektbetreiber ...

Landesbefestigung / Sperrtruppe
am Wurzenpass/Kärnten

Fotoauswahl für Pressezwecke in hoher Auflösung für den Download

 

Als Zusatzservice finden findet sich hier eine Auswahl an Fotos für Pressezwecke in hochauflösender Qualität. Gerne können sie unter der Quellenangabe "Bunkermuseum unentgeltlich abgedruckt werden. Es wird lediglich um Information per mail an andreas.scherer@bunkermuseum.at gebeten.

AKTUELLES Bildmaterial zur laufenden Attacke auf des Bunkermuseum:
(Kostenpflichtige) Pressefotos dazu gibt es auch bei apa.picturedesk

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Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer informiert den Auscchuss des Kärntner Landtages vor Ort (14.07.2011)

Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer informiert den Auscchuss des Kärntner Landtages vor Ort (14.07.2011)

Auscchuss des Kärntner Landtages vor Ort im Bunkermuseum (14.07.2011)
Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer informiert den Auscchuss des Kärntner Landtages vor Ort (14.07.2011)

Auscchuss des Kärntner Landtages vor Ort im Bunkermuseum mit Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer (14.07.2011)

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Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer vor dem geöffneten Tor zum eigenen Grundstück - mit von ihm entfernter Kette samt BH-Bogenschloss (2011)

Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer sperrt freistehende Kanonen weg. (2011)

Mit Stachelbandrolle und Bogenschlössern gesicherte Panzerabwehrkanone. (2011)
Mit Stachelbandrolle und Bogenschlössern gesicherte Fliegerabwehrkanone. (2011)

Mit Stahlgitter gesicherte Maschinenkanone. (2011)

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Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer vor dem verbunkerten CHARIOTEER-Panzerturm mit 8,34 cm-Kanone (2010)

Museumsbetreiber Mag. Andreas Scherer: ausgesperrt von seinem eigenen Grundstück - mit eigenem und fremdem BH-Bogenschloss am Tor (2011)

Beginn der Problematik: das Bundesheer liefert am 25.08.2005 einen Panzerturm CHARIOTEER mit 10,5 cm-Kanone, weil die bewilligte 8,34 cm-Kanone damals nicht verfügbar war (2005)
Aufstellung eines Panzerturms CHARIOTEER mit 10,5 cm- (statt 8,34 cm-) Kanone durch das Bundesheer im Museum. (2005)

April 2010: Ein CHARIOTEER-Panzerturm mit der bewilligten 8,34 cm-Kanone wird verbunkert: sie war erst 2010 verfügbar geworden (darüber 2. Turm ohne Rohr) (2010)

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CHARIOTEER-Panzerturm mit der nicht bewilligten 10,5 cm-Kanone vor der Einhausung; dahinter der verbunkerte CHARIOTEER mit bewilligter 8,34 cm-Kanone (2010)
31.03.2010: Ausbau und Abtransport der nicht bewilligten 10,5 cm-Kanone durch das Bundesheer - davor der CHARIOTEER-Turm.
April 2008: Eine 4 cm MK (Maschinenkanone) wird vom Bundesheer angeliefert und entladen - samt 1+2 Kanonen-rohren in Behältern. (2008)
Die 4 cm MK (Maschinen-kanone) im Bunkermuseum: ein Rohr ist montiert - zwei weitere wurden vom Bundesheer angeliefert und in Behältern entladen (2010)

April 2008: Die 2cm FlAK 58 (Fliegerabwehrkanone) wird vom Bundesheer angeliefert und entladen - samt zusätzlichen Kanonenrohren, die zum System gehören. (2008)

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Eingehauster CHARIOTEER-Panzerturm mit der nicht bewilligten 10,5 cm-Kanone; dahinter der verbunkerte CHARIOTEER mit bewilligter 8,34 cm-Kanone (2010)
Schaubefestigungsanlage mit allen Schartenwaffen, die im Bundesheer eingebaut waren: (u.a.) dieses Gebäude müsste zerstört werden, wenn die eingebauten Waffen tatsächlich entfernt werden müssen (2009)
Im Bunkermuseum sind (noch?) alle Typen von Panzertürmen zu sehen, die das Bundesheer zwischen 1955 und 2005 verbunkert hat (2010)
Am Wurzenpass hat das Bundesheer ab 1963 die größte Bunkeranlage Österreichs gebaut - mit einem Netz von Verbindungsgräben und Kampfdeckungen (2010)
Auch alle Typen von Panzersperren hat das Bundesheer ab 2005 für das Bunkermuseum auf den Wurzenpass gebracht. (2009)
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Logo Bunkermuseum Ausbau und Abtransport eines ehemals verbunkerten Panzerturms CENTURION in Annabrücke/Kärnten - nur am Wurzenpass bleiben solche Anlagen bestehen (2005) Der Panzerturm CENTURION im Bunker W3 am Wurzenpass wird unbrauchbar gemacht (2005) Bürgermeister Kessler (Arnoldstein) mit dem Projektbetreiber Mag. Scherer und Soldaten bei der Projektbesprechung des Um- und Ausbaues (2007)

Mag. Andreas Scherer: letzter Kommandant der Sperrkompanie Wurzen, seit 1999 Initiator und seit 2005 Betreiber des Bunkermuseums (Uniform Oberstleutnant)

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Familie bei der Einweisung im Eingangsbereich (2009)
Museumsbesucher im Areal (2009)
Führungsbunker W5 - mit neuem Anstrich (2009)
Panzerturm T34: früher auf einem Bunker aufgesetzt- jetzt im Bunkermuseum. Dahinter: M47-Turm (2009)
Panzerabwehrkanonen (PAK) im Bunkermuseum: 10,6 cm rückstoßfreie PAK (vorne) und 8,5 cm PAK52 (2009)
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Für das Museum neu errichtete Schaubefestigungsanlage mit allen Schartenwaffen, die im Bundesheer eingebaut waren (2009)
15,5 cm Artillerie-Geschütz "Long Tom": 25 waren verbunkert - fünf davon in Kärnten am Haberberg (2009)
Jagdpanzer KÜRASSIER: in Klagenfurt stationiert wären im Verteidigungsfall vier davon am Wurzenpass zum Einsatz gekommen (2009)
Erweiterung des bestehenden Stellungssystems: Fertigteilunterstand und Kampfdeckungen wurden in Oberösterreich ausgegraben und im Museum eingebaut (2009)
Blick aus dem Fertigteilunterstand in das (ergänzte) Stellungssystem (2009)
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Bundesheerkonvoi am Weg zum Wurzenpass: ein ausgeschiedener T34 auf seinem letzten Weg (2009)
Ein Bergepanzer des Heereslogistikzentrums Klagenfurt bringt den T34 und Panzerigel in Position (2009)
Verschweißen des T34-Turms (2009)
T34-Kampfpanzer vor drei Panzerigeln direkt neben der B109: hier hätte der Abwehrkampf aus den Bunkern begonnen (2009)
Seit Mai 2009 mit Schilder gekennzeichnet: die Positionen der ehemaligen drei Steck- und zwei Sprengsperrstellen an der B109 (2009)
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Verschiedene Typen von Panzersperren - mit zwei Panzertürmen und Tarnhütte im Hintergrund (2007)
Aufstellung eines Panzerturms CHARIOTEER am Wurzenpass, der früher in einem Bunker eingebaut war (2005)
Container-Aufstellung im Eingangsbereich (2007)
Montage des Wassertanks am WC-Container (2007)
Familie im Stellungssystem (2005)
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Besucher vor dem ehemaligen Kommando-Bunker W5 (2006)
Besucher mit einem Panzerturm M47, der im Kalten Krieg auf Bunkern fix eingebaut war (2005)
Stellungssystem mit Kampfdeckung vor dem W1-Bunker (2005)
Besucherin im Stellungssystem vor dem W1-Bunker (2007)
Besucher im Stellungssystem - im Hintergrund der W3-Bunker mit Panzerturm CENTURION und Tarnhütte (2007)
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Verbunkerter Panzerturm CENTURION am Wurzenpass (Bunker W3) mit Besucher vor der Tarnhütte, unter der er friedensmäßig verborgen ist (2006)
Beobachtungsbunker W4 (2006)
Stellungssystem mit Kampfdeckung vor dem W1-Bunker (2005) Nachbau einer Stecksperre, wie sie in ganz Österreich flächendeckend an sperrgünstigen Stellen an wichtigen Straßenabschnitten eingebaut war (2005) Stellungssystem: Verbindungsgang zwischen den Bunkern W6 und W7 (2005)
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Stellungssystem mit Kampfdeckung und Infanterie-Sperren vor dem W1-Bunker (2005)
Verbunkerter Panzerturm CENTURION am Wurzenpass (Bunker W3) mit Teilen der Tarnhütte, unter der er friedensmäßig verborgen ist (2007)
Verbunkerter Panzerturm CENTURION am Wurzenpass (Bunker W3) vor der Tarnhütte, unter der er friedensmäßig verborgen ist (2007)
Tarnhütte am Bunker W6, unter der ein Panzerturm CENTURION verborgen ist (2005)
Stellungssystem und Zugang zum Bunker W6 (2005)
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(Wieder-)Aufstellung von Panzerigeln am Museums-Parkplatz an der Wurzenpass-Bundesstraße B109 (Mai 2007)
Tarnhütte am Bunker W6, unter der ein Panzerturm CENTURION verborgen ist (2005)
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Historischer Augenblick: Übergabe der Bunker-Schlüssel durch das Bundesheer an den letzten Miliz-Kompaniekommandanten und nunmehrigen Museums-Projektbetreiber (2002)
Übergabe der Anlage mit Vollzählgkeitskontrolle durch den letzten Wallmeister an den letzten Miliz-Kompaniekommandanten und nunmehrigen Museums-Projektbetreiber (2002)
Der letzte Wallmeister mit dem letzten Miliz-Kompaniekommandanten und nunmehrigen Museums-Projektbetreiber bei der Übergabe der Anlage (2002)