 |
 |
 |
 |
 |
Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer informiert den Auscchuss des
Kärntner Landtages vor Ort (14.07.2011)
|
Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer informiert den Auscchuss des
Kärntner Landtages vor Ort (14.07.2011)
|
Auscchuss
des Kärntner Landtages vor Ort im Bunkermuseum
(14.07.2011)
|
Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer informiert den Auscchuss des
Kärntner Landtages vor Ort (14.07.2011)
|
Auscchuss
des Kärntner Landtages vor Ort im Bunkermuseum
mit Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer (14.07.2011)
|
 |
 |
 |
 |
 |
Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer vor dem geöffneten Tor zum
eigenen Grundstück - mit von ihm entfernter
Kette samt BH-Bogenschloss (2011)
|
Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer sperrt freistehende Kanonen
weg. (2011)
|
Mit
Stachelbandrolle und Bogenschlössern gesicherte
Panzerabwehrkanone. (2011)
|
Mit
Stachelbandrolle und Bogenschlössern gesicherte
Fliegerabwehrkanone. (2011)
|
Mit
Stahlgitter gesicherte Maschinenkanone. (2011)
|
 |
 |
 |
 |
 |
Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer vor dem verbunkerten CHARIOTEER-Panzerturm
mit 8,34 cm-Kanone (2010) |
Museumsbetreiber
Mag. Andreas Scherer: ausgesperrt von seinem
eigenen Grundstück - mit eigenem und fremdem BH-Bogenschloss
am Tor (2011) |
Beginn
der Problematik: das Bundesheer liefert am 25.08.2005
einen Panzerturm CHARIOTEER mit 10,5 cm-Kanone,
weil
die bewilligte
8,34 cm-Kanone damals nicht verfügbar war (2005)
|
Aufstellung
eines Panzerturms
CHARIOTEER mit 10,5 cm- (statt 8,34 cm-) Kanone
durch das Bundesheer im Museum. (2005)
|
April
2010: Ein CHARIOTEER-Panzerturm mit der bewilligten
8,34 cm-Kanone wird verbunkert: sie war erst
2010 verfügbar geworden (darüber 2. Turm ohne Rohr) (2010) |
 |
 |
 |
 |
 |
CHARIOTEER-Panzerturm
mit der nicht bewilligten 10,5 cm-Kanone vor der
Einhausung; dahinter der verbunkerte CHARIOTEER mit
bewilligter 8,34 cm-Kanone (2010) |
31.03.2010:
Ausbau und Abtransport der nicht bewilligten
10,5 cm-Kanone durch das Bundesheer - davor der
CHARIOTEER-Turm. |
April
2008: Eine 4 cm MK (Maschinenkanone) wird vom Bundesheer
angeliefert
und entladen - samt 1+2 Kanonen-rohren in Behältern.
(2008) |
Die 4 cm MK (Maschinen-kanone)
im Bunkermuseum: ein Rohr ist montiert - zwei weitere
wurden vom Bundesheer angeliefert und in Behältern entladen
(2010) |
April
2008: Die 2cm FlAK 58 (Fliegerabwehrkanone)
wird vom Bundesheer angeliefert und entladen -
samt
zusätzlichen
Kanonenrohren, die zum System gehören.
(2008) |
 |
 |
 |
 |
 |
| Eingehauster CHARIOTEER-Panzerturm
mit der nicht bewilligten 10,5 cm-Kanone; dahinter
der verbunkerte CHARIOTEER mit bewilligter 8,34 cm-Kanone
(2010) |
Schaubefestigungsanlage
mit allen Schartenwaffen,
die im Bundesheer eingebaut waren: (u.a.)
dieses Gebäude
müsste zerstört werden, wenn die eingebauten
Waffen tatsächlich
entfernt werden müssen (2009) |
Im Bunkermuseum sind
(noch?) alle Typen von Panzertürmen zu sehen, die
das Bundesheer
zwischen 1955 und 2005 verbunkert hat (2010) |
Am Wurzenpass hat das Bundesheer
ab 1963 die größte Bunkeranlage Österreichs gebaut
- mit einem Netz von Verbindungsgräben und Kampfdeckungen (2010) |
Auch alle Typen
von Panzersperren hat das Bundesheer ab 2005 für
das Bunkermuseum auf den Wurzenpass gebracht. (2009) |
 |
 |
 |
 |
 |
| Logo Bunkermuseum |
Ausbau und Abtransport
eines ehemals verbunkerten Panzerturms CENTURION
in Annabrücke/Kärnten - nur am Wurzenpass
bleiben solche Anlagen bestehen (2005) |
Der Panzerturm
CENTURION im Bunker W3 am Wurzenpass wird unbrauchbar
gemacht (2005) |
Bürgermeister Kessler
(Arnoldstein) mit dem Projektbetreiber Mag. Scherer und
Soldaten bei der Projektbesprechung des Um- und
Ausbaues
(2007) |
Mag. Andreas Scherer: letzter
Kommandant der Sperrkompanie Wurzen, seit 1999
Initiator und seit 2005 Betreiber des Bunkermuseums
(Uniform Oberstleutnant) |
 |
 |
 |
 |
 |
Familie bei der
Einweisung im Eingangsbereich (2009)
|
Museumsbesucher
im Areal (2009)
|
Führungsbunker
W5 - mit neuem Anstrich (2009)
|
Panzerturm T34:
früher auf einem Bunker aufgesetzt- jetzt im Bunkermuseum.
Dahinter: M47-Turm (2009)
|
Panzerabwehrkanonen
(PAK) im Bunkermuseum: 10,6 cm rückstoßfreie PAK
(vorne) und 8,5 cm PAK52 (2009)
|
 |
 |
 |
 |
 |
Für das Museum
neu errichtete Schaubefestigungsanlage mit allen
Schartenwaffen, die im Bundesheer eingebaut
waren (2009)
|
15,5
cm Artillerie-Geschütz "Long Tom": 25 waren verbunkert
- fünf davon in Kärnten am Haberberg (2009)
|
Jagdpanzer KÜRASSIER:
in Klagenfurt stationiert wären im Verteidigungsfall
vier davon am Wurzenpass zum Einsatz gekommen (2009)
|
Erweiterung des
bestehenden Stellungssystems: Fertigteilunterstand
und Kampfdeckungen wurden in Oberösterreich ausgegraben
und im Museum eingebaut (2009)
|
Blick aus dem
Fertigteilunterstand in das (ergänzte) Stellungssystem
(2009)
|
 |
 |
 |
 |
 |
Bundesheerkonvoi
am Weg zum Wurzenpass: ein ausgeschiedener T34
auf seinem letzten Weg (2009)
|
Ein Bergepanzer
des Heereslogistikzentrums Klagenfurt bringt den
T34 und Panzerigel in Position (2009)
|
Verschweißen des
T34-Turms (2009)
|
T34-Kampfpanzer
vor drei Panzerigeln direkt neben der B109: hier
hätte der Abwehrkampf aus den Bunkern begonnen
(2009)
|
Seit Mai 2009 mit
Schilder gekennzeichnet: die Positionen
der ehemaligen drei Steck- und zwei Sprengsperrstellen
an der B109 (2009)
|
 |
 |
 |
 |
 |
Verschiedene Typen
von Panzersperren - mit zwei Panzertürmen
und Tarnhütte im Hintergrund (2007)
|
Aufstellung eines Panzerturms
CHARIOTEER am Wurzenpass, der früher in einem
Bunker eingebaut war (2005)
|
Container-Aufstellung
im Eingangsbereich (2007)
|
Montage des Wassertanks
am WC-Container (2007)
|
Familie im Stellungssystem
(2005)
|
 |
 |
 |
 |
 |
Besucher
vor dem ehemaligen Kommando-Bunker W5 (2006)
|
Besucher mit einem
Panzerturm M47, der im Kalten Krieg auf Bunkern
fix eingebaut war (2005)
|
Stellungssystem
mit Kampfdeckung vor dem W1-Bunker (2005)
|
Besucherin im Stellungssystem
vor dem W1-Bunker (2007)
|
Besucher im Stellungssystem
- im Hintergrund der W3-Bunker mit Panzerturm CENTURION
und Tarnhütte (2007)
|
 |
 |
 |
 |
 |
Verbunkerter
Panzerturm CENTURION am Wurzenpass (Bunker W3)
mit Besucher vor der Tarnhütte, unter der
er friedensmäßig verborgen ist (2006)
|
Beobachtungsbunker
W4 (2006)
|
Stellungssystem mit Kampfdeckung vor
dem W1-Bunker (2005) |
Nachbau einer Stecksperre, wie sie
in ganz Österreich flächendeckend an sperrgünstigen
Stellen an wichtigen Straßenabschnitten eingebaut
war (2005) |
Stellungssystem: Verbindungsgang
zwischen den Bunkern W6 und W7 (2005) |
 |
 |
 |
 |
 |
Stellungssystem
mit Kampfdeckung und Infanterie-Sperren vor dem
W1-Bunker (2005)
|
Verbunkerter Panzerturm
CENTURION am Wurzenpass (Bunker W3) mit Teilen
der Tarnhütte, unter der er friedensmäßig
verborgen ist (2007)
|
Verbunkerter Panzerturm
CENTURION am Wurzenpass (Bunker W3) vor der Tarnhütte,
unter der er friedensmäßig verborgen
ist (2007)
|
Tarnhütte
am Bunker W6, unter der ein Panzerturm CENTURION
verborgen ist (2005)
|
Stellungssystem
und Zugang zum Bunker W6 (2005)
|
 |
 |
 |
 |
 |
(Wieder-)Aufstellung
von Panzerigeln am Museums-Parkplatz an der Wurzenpass-Bundesstraße
B109 (Mai 2007)
|
Tarnhütte
am Bunker W6, unter der ein Panzerturm CENTURION
verborgen ist (2005)
|
 |
 |
 |
|
|
Historischer
Augenblick: Übergabe der Bunker-Schlüssel
durch das Bundesheer an den letzten Miliz-Kompaniekommandanten
und nunmehrigen Museums-Projektbetreiber (2002)
|
Übergabe der
Anlage mit Vollzählgkeitskontrolle durch den
letzten Wallmeister an den letzten Miliz-Kompaniekommandanten
und nunmehrigen Museums-Projektbetreiber (2002)
|
Der letzte Wallmeister
mit dem letzten Miliz-Kompaniekommandanten und
nunmehrigen Museums-Projektbetreiber bei der Übergabe
der Anlage (2002)
|
|
|