VERKEHRSINFO: Das Bunkermuseum ist trotz Bauarbeiten auf der slowenischen Seite am Wurzenpass an den Öffnungstagen problemlos erreichbar! (B109-Totalsperre auch in Österreich = nur 21. - 23. Mai!)

Saison-Start 2012 am 09. Mai
Auch heuer hat das Bunkermuseum wieder wie geplant am "Europatag" 09. Mai seine Tore geöffnet. In der (Rekord-)Saison 2011 kamen mit 9.572 mehr BesucherInnen denn je ins Museum - in die "Inselvariante" als Zwischenlösung...

Bunkermuseum doch noch nicht gerettet: Gesetzesänderung wurde aus Darabos-Kabinett sabotiert
Funktionsunfähig gemachtes Kriegsmaterial hätte mit einer Gesetzesänderung – wie früher – wieder nur dekorativer Schrott sein sollen. Dazu kam gegen alle Absprachen ein Veto... Warum wohl? Dazu hier bald mehr!

Bunker(museum) bleibt weiter unter Attacke
"Für den Bundesminister" laufen seit 2010 weiter unglaubliche Aktionen aus dem Darabos-BMLVS gegen das Bunkermuseum und gegen den Projektbetreiber ...

Landesbefestigung / Sperrtruppe
am Wurzenpass/Kärnten
    Österreichs UNO-Einsätze: Im Dienste des Friedens
    Quelle: Broschüre „bereit für Österreich“ (Stand: 1984; Text und Abbildungen wie im Original)
   
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Behandlung der Bevölkerung im Kongo
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Österreichische UN-Soldaten beim Patrouillendienst in Zypern
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Österreichisches UN-Bataillon beim Oberqueren des Suez-Kanals
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Geschützter Beobachtungsposten auf dem Golan, im Hintergrund das Hermongebirge

Österreich ist seit 1955 Mitglied der Vereinten Nationen und stellt seit 1960 Kontingente zur Teilnahme an friedenserhaltenden Operationen. Der erste Einsatz war im KONGO zum Schutz des selbständig gewordenen ehemaligen Belgisch-Kongo gegen Angriffe von außen und Abspaltungsbestrebungen. Von November 1960 bis September 1963 war ein österreichisches Feldlazarett eingesetzt, in dem u. a. 33 Militärärzte und zwei Krankenschwestern Dienst versahen. Der Durchschnitt an Behandlungen waren 200 UN-Soldaten verschiedener Nationen und 4000 kongolesische Zivilisten pro Monat.

In ZYPERN wurde von April 1964 bis Oktober 1973 ein Feldlazarett und anschließend bis April 1976 eine Feldambulanz gestellt. Seit Mai 1972 ist dort ein österreichisches UN-Bataillon in Stärke von etwa 300 Mann sowie Stabspersonal stationiert. Zur Zeit ist ein österreichischer Generalmajor Oberkommandierender über die Truppenkontingente aus DÄNEMARK, FINNLAND, GROSSBRITANNIEN, IRLAND, KANADA, SCHWEDEN und ÖSTERREICH.

Im NAHEN OSTEN stellt Österreich seit 1968 unbewaffnete Beobachtungs- und Verbindungsoffiziere zur Oberwachung der jeweiligen Waffenstillstandsgrenzen u. a. in ÄGYPTEN, GAZA, ISRAEL, JORDANIEN, LIBANON und SYRIEN.

Nach dem Nahostkrieg 1973 war ein UN-Bataillon in der Stärke von etwa 500 Mann zunächst in einer Pufferzone am Suez-Kanal zwischen Ägyptern und Israelis eingesetzt. Am 3. Juni 1974 erfolgte die Verlegung auf den Nordabschnitt der GOLAN-Höhen; südliche Nachbarn sind die Finnen, je eine Versorgungskompanie wird von POLEN und KANADA gestellt.

Bis Beginn 1983 waren bereits über 17.000 österreichische Soldaten im UN-Einsatz, jährlich kommen ca. 1600 Soldaten dazu. Internationale Vergleiche brauchen unsere Kontingente nicht zu scheuen. Jeder 12. UN-Soldat ist derzeit ein Österreicher.

Feste Anlage mit eingebautem  Panzerturm – Rückgrat der Panzerabwehr
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General Spannocchi - Umsetzer der Raumverteidigungsdoktrin
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